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Die Wiederentdeckung der Freude am Kind
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Erscheinungsdatum: 03/1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Wiederentdeckung der Freude am Kind, Titelzusatz: Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberatung heute, Redaktion: Datler, Wilfried // Figdor, Helmuth // Gstach, Johannes, Verlag: Psychosozial Verlag GbR // Psychosozial-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erziehungsberatung // Erziehungshilfe // Pädagogik // Psychologie // Psychiatrie // Psychoanalyse // Kinder // Jugendliche // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 225, Reihe: Psychoanalytische Pädagogik, Gewicht: 350 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.08.2020
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Reformpädagogik in Berlin - Tradition und Wiede...
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Erscheinungsdatum: 01.09.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reformpädagogik in Berlin - Tradition und Wiederentdeckung, Titelzusatz: Für Gerd Radde, Redaktion: Keim, Wolfgang // Weber, Norbert H., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungssystem // Bildungswesen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 413, Abbildungen: 1 Abbildungen, Reihe: Studien zur Bildungsreform (Nr. 30), Gewicht: 539 gr, Verkäufer: averdo

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Götz-Hege, Jörg: Zur Wiederentdeckung des Subje...
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Erscheinungsdatum: 12.05.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zur Wiederentdeckung des Subjekts in der Pädagogik, Titelzusatz: Neue Wege in der heilpädagogischen Betreuung lern- und entwicklungsbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher, Autor: Götz-Hege, Jörg, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Pädagogische Psychologie // Psychologie // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Behinderte // Bildungssystem // Bildungswesen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Bildungsstrategien und // Sonderpädagogik: Lernschwierigkeiten // Unterricht für Schüler mit Sozialen- // Emotionalen // oder Verhaltensstörungen // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 402, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 808), Gewicht: 529 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.08.2020
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Früchte der Einsamkeit
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In kühnen, bilderreichen und eingängigen Wendungen verhandelt er zeitlose Themen wie Freundschaft, Ehe, Erziehung, Regeln für das gute Gespräch, Witz und ein gelingendes Dasein. Die Wiederentdeckung eines Klassikers.William Penn (1644-1718) - englischer Gentleman, Rechtsanwalt, pazifistischer Quäker und visionärer Staatengründer - war einer der ganz großen Charaktere der neueren Geschichte. Schon Goethe und Voltaire konnten diesen menschenfreundlichen Gründer Philadelphias, der ersten amerikanischen Hauptstadt, nicht genug dafür loben, dass er der mehrkonfessionellen und toleranten Gesellschaft der Moderne dort den Boden bereitete für das Zusammenleben von Menschen aus vielen Nationen. Bereits in der Mitte seines erfüllten und ereignisreichen Lebens notierte der fast 50-jährige Penn in Form von eingängigen Reflexionen und Maximen, wie er die Welt und die Menschen sah. In ihnen äußert sich der lebenskluge Verfasser in visionärer und teils utopischer Weltsicht über Fragen des gerechten Lebens und des toleranten Umgangs mit allen Menschen. Penns Gedanken, Beobachtungen und seine Kunst der Lebensführung sind hochaktuell bis heute.

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Stand: 10.08.2020
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Früchte der Einsamkeit
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In kühnen, bilderreichen und eingängigen Wendungen verhandelt er zeitlose Themen wie Freundschaft, Ehe, Erziehung, Regeln für das gute Gespräch, Witz und ein gelingendes Dasein. Die Wiederentdeckung eines Klassikers.William Penn (1644-1718) - englischer Gentleman, Rechtsanwalt, pazifistischer Quäker und visionärer Staatengründer - war einer der ganz großen Charaktere der neueren Geschichte. Schon Goethe und Voltaire konnten diesen menschenfreundlichen Gründer Philadelphias, der ersten amerikanischen Hauptstadt, nicht genug dafür loben, dass er der mehrkonfessionellen und toleranten Gesellschaft der Moderne dort den Boden bereitete für das Zusammenleben von Menschen aus vielen Nationen. Bereits in der Mitte seines erfüllten und ereignisreichen Lebens notierte der fast 50-jährige Penn in Form von eingängigen Reflexionen und Maximen, wie er die Welt und die Menschen sah. In ihnen äußert sich der lebenskluge Verfasser in visionärer und teils utopischer Weltsicht über Fragen des gerechten Lebens und des toleranten Umgangs mit allen Menschen. Penns Gedanken, Beobachtungen und seine Kunst der Lebensführung sind hochaktuell bis heute.

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Mit Kindern leben lernen
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom "Erziehungsnotstand" oder der "Erziehungskatastrophe" macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen."Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte."Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.""Zwischen den beiden Extremen 'ein Kind allein lassen' (es verlassen) und "sein Problem lösen" liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von "erziehenden Erwachsenen" so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können."

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Stand: 10.08.2020
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Mit Kindern leben lernen
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom "Erziehungsnotstand" oder der "Erziehungskatastrophe" macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen."Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte."Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.""Zwischen den beiden Extremen 'ein Kind allein lassen' (es verlassen) und "sein Problem lösen" liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von "erziehenden Erwachsenen" so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können."

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Stand: 10.08.2020
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Musik in der antiken Philosophie
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S. L. Sorgner: Einige Überlegungen zur antiken und modernen Musikphilosophie; Aspekte der antiken Musikphilosophie; Mythen; Künste; Zahlen und das Schone; Das Schone und das Gute; Aspekte der modernen Musikphilosophie; Ruckbesinnung auf die Antike in der Gegenwart; Die Beitrage dieses Bandes; Weiterführende Literatur; Antike Musik; Antike Musikphilosophie - E. Pöhlmann: Altgriechische Musik und ihr Wiederaufleben in der Neuzeit; Quellen altgriechischer Musik; Die altgriechische Sprache; Altgriechische lyrische Dichtung; Fragmente altgriechischer Musik von der Klassik bis in die römische Kaiserzeit; Instrumente; Neugriechische Volksmusik; Die Theorie der altgriechischen Musik; Von Lasos von Hermione bis Aristoteles; Aristoxenos; Musiktheorie in griechischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie in byzantinischer Zeit; Musiktheorie in lateinischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie im lateinischen Mittelalter; Altgriechische Musik in der Neuzeit; Die Wiederentdeckung der altgriechischen Musiktheorie im Humanismus; Die Ruckwendung zur altgriechischen Musik in der Renaissance; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schulze: Grundzuge der antiken Musiktheorie; Einleitung; Metrisch-rhythmische Logoi; Der Logos x:y:n Die Proportionalität 1:2:3:4 in ihrer Bedeutung für die metrischen Logoi; Melodische Logoi; Der Proportionskanon 1:2:3:4 in seiner Bedeutung für die melodischen Logoi; Tonsystem; Harmoniai; Transpositionsskalen: Erfordernis der Praxis; Tongeschlechter.; Logoi; Bibliographie; Werke; Literatur - R. Thiel: Musik und epische Dichtung: Hesiod und Homer; Epische Dichtung als Trägerin kultureller Identität; Die Musen als Garantinnen der Wahrheit dichterischer Tradition. Musik als intellektuelle Tätigkeit überhaupt; Der professionelle epische "Sanger"; Instrumente und Gesang in der epischen Dichtung; Musikalische Betätigung von Laien in den homerischen Gedichten; Bibliographie - G. Staab: Pythagoras und der frühe Pythagoreismus; Die"pythagoreische Frage"; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Pythagoreisches "Weltbild"; Philosophie als vorrationale Theoria; Kunst und Musik; Die Musik als Beweis und Mittel pythagoreischer Weltbetrachtung; Harmonie und Zahl; Sphärenharmonie und Seelenharmonie; Ethische Bedeutung der Musik; Damon aus Athen und die pythagoreische Musiklehre; Rezeption; Bibliographie; Literatur - K. Sier: Platon; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Rede des Eryximachos im Symposion und die Frage der "Polyphonie"; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. Schramm: Aristoteles; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Musik und Erziehung; Katharsis; Harmonik, Akustik und die Ausbildung einer systematischen Musikwissenschaft; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - C.-F. Geyer: Epikur; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Wahrnehmungslehre und Atomismus; Lustlehre, Ethik und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. von Albrecht: Cicero; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Sphärenharmonie; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - L. Rumpf: Lukrez; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Entstehung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schübert: Seneca; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Philosophische Schnittfelder; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - H. Görgemanns / R. Hirsch-Luipold: Plutarch; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die emotionale und ethisch-erzieherische Wirkung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; De musica; Literatur - R. La Sala: Sextus Empiricus; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Ethos, Physis und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - S. L. Sorgner: Plotin; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Schönheit; Musik und der Aufstieg zum Einen; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - F. Hentschel: Au

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Stand: 10.08.2020
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Musik in der antiken Philosophie
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S. L. Sorgner: Einige Überlegungen zur antiken und modernen Musikphilosophie; Aspekte der antiken Musikphilosophie; Mythen; Künste; Zahlen und das Schone; Das Schone und das Gute; Aspekte der modernen Musikphilosophie; Ruckbesinnung auf die Antike in der Gegenwart; Die Beitrage dieses Bandes; Weiterführende Literatur; Antike Musik; Antike Musikphilosophie - E. Pöhlmann: Altgriechische Musik und ihr Wiederaufleben in der Neuzeit; Quellen altgriechischer Musik; Die altgriechische Sprache; Altgriechische lyrische Dichtung; Fragmente altgriechischer Musik von der Klassik bis in die römische Kaiserzeit; Instrumente; Neugriechische Volksmusik; Die Theorie der altgriechischen Musik; Von Lasos von Hermione bis Aristoteles; Aristoxenos; Musiktheorie in griechischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie in byzantinischer Zeit; Musiktheorie in lateinischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie im lateinischen Mittelalter; Altgriechische Musik in der Neuzeit; Die Wiederentdeckung der altgriechischen Musiktheorie im Humanismus; Die Ruckwendung zur altgriechischen Musik in der Renaissance; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schulze: Grundzuge der antiken Musiktheorie; Einleitung; Metrisch-rhythmische Logoi; Der Logos x:y:n Die Proportionalität 1:2:3:4 in ihrer Bedeutung für die metrischen Logoi; Melodische Logoi; Der Proportionskanon 1:2:3:4 in seiner Bedeutung für die melodischen Logoi; Tonsystem; Harmoniai; Transpositionsskalen: Erfordernis der Praxis; Tongeschlechter.; Logoi; Bibliographie; Werke; Literatur - R. Thiel: Musik und epische Dichtung: Hesiod und Homer; Epische Dichtung als Trägerin kultureller Identität; Die Musen als Garantinnen der Wahrheit dichterischer Tradition. Musik als intellektuelle Tätigkeit überhaupt; Der professionelle epische "Sanger"; Instrumente und Gesang in der epischen Dichtung; Musikalische Betätigung von Laien in den homerischen Gedichten; Bibliographie - G. Staab: Pythagoras und der frühe Pythagoreismus; Die"pythagoreische Frage"; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Pythagoreisches "Weltbild"; Philosophie als vorrationale Theoria; Kunst und Musik; Die Musik als Beweis und Mittel pythagoreischer Weltbetrachtung; Harmonie und Zahl; Sphärenharmonie und Seelenharmonie; Ethische Bedeutung der Musik; Damon aus Athen und die pythagoreische Musiklehre; Rezeption; Bibliographie; Literatur - K. Sier: Platon; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Rede des Eryximachos im Symposion und die Frage der "Polyphonie"; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. Schramm: Aristoteles; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Musik und Erziehung; Katharsis; Harmonik, Akustik und die Ausbildung einer systematischen Musikwissenschaft; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - C.-F. Geyer: Epikur; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Wahrnehmungslehre und Atomismus; Lustlehre, Ethik und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. von Albrecht: Cicero; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Sphärenharmonie; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - L. Rumpf: Lukrez; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Entstehung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schübert: Seneca; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Philosophische Schnittfelder; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - H. Görgemanns / R. Hirsch-Luipold: Plutarch; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die emotionale und ethisch-erzieherische Wirkung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; De musica; Literatur - R. La Sala: Sextus Empiricus; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Ethos, Physis und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - S. L. Sorgner: Plotin; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Schönheit; Musik und der Aufstieg zum Einen; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - F. Hentschel: Au

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