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Tschöpe-Scheffler, Sigrid: Elternkurse auf dem ...
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Erscheinungsdatum: 30.06.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Elternkurse auf dem Prüfstand, Titelzusatz: Wie Erziehung wieder Freude macht, Auflage: 2003, Autor: Tschöpe-Scheffler, Sigrid, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Eltern // Elternhaus // Erziehung // Familie // Kleinkind, Rubrik: Erziehung // Bildung, Erziehungsratgeber, Seiten: 280, Informationen: Paperback, Gewicht: 366 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Der Eltern-Stärken-Test
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Im Test geht es um die Frage, wie Eltern den Blick auf ihre eigenen Stärken lenken können.Der Eltern-Stärken-Test fußt auf dem Erziehungsmodell der "Fünf Säulen der Erziehung", das von Sigrid Tschöpe-Scheffler entwickelt wurde. Mit diesem Test können Eltern, Großeltern und andere Erziehende erfahren, in welchen Bereichen ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend, bei Problemen nach Defiziten zu suchen oder fertige Erziehungs-Rezepte anzubieten, zeigt dieses Buch den Erziehenden selbst die Möglichkeit, ihre individuellen Stärken wahrzunehmen.. ein wirkungsvolles, ressourcenorientiertes Medium, die Kräfte der erziehenden Mütter und Väter wieder zu stärken. Mögen diesem Test noch weitere folgen, welche die Stärken von Erzieher/-innen oder Lehrer/-innen einzuschätzen helfen. --Detlef Rüsch auf amazon.deInteressant auch für den Dialog in Elternkursen, zwischen Erzieher/-innen und Eltern, aber auch als Gesprächsgrundlage für Eltern, die ihr Erziehungsverhalten reflektieren wollen.kinderleicht 3/07Sigrid Tschöpe-Schefflers Ansatz ist ressourcenorientiert: Es geht nicht darum, die einzig richtige Erziehungsmethode zu vermitteln. Vielmehr geht es darum, angeregt durch diesen Test zu erfahren, wo besondere Stärken und Schwächen liegen. Dieser Materialband ist so aufgebaut, dass er auch allein durchgearbeitet werden kann. Insbesondere eignet er sich für die Arbeit in Gruppen. Dann kann sich an der Selbstreflexion - Wie reagieren ich in welchen Situationen? Welche Krisen sind für mich besonders schwierig zu bewältigen? - der Austausch anschließen. Es ist oft erst im Gespräch mit anderen, dass uns bewusst wird, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, mit Krisen umzugehen und welche Möglichkeiten dies sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Elterliche Erziehungsstile und deren Auswirkung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Familie ist eine der bedeutungsvollsten Sozialisationsinstanzen für den heranwachsenden Menschen. Die Erziehung der Kinder ist dabei eine der schwierigsten Angelegenheiten, dennoch ist sie in der heutigen Zeit durch gesellschaftliche Eindrücke und Einflüsse noch schwerer als je zuvor. Kinder brauchen zum einen klare Grenzen und Regeln, um ihren Alltag zu bewältigen und sollen sich zum anderen in der heutigen Gesellschaft frei entfalten können. Ein selbständiger lebensfähiger Mensch soll heranwachsen, der sich seiner Grenzen bewusst ist. Eine wichtige Rolle spielen bei der Entwicklung der individuellen Persönlichkeit die Erziehungsstile der Eltern. Vor allem beeinflussen die Erziehungsmethoden der Eltern das weitere Leben von der Kindheit über die Jugend hinaus. Laut moderner Erziehung sollen sich Kinder zu glücklichen, selbstbewussten und verantwortungsbewussten Menschen entwickeln. Bei der Umsetzung dieses Ziels sind sich Eltern allerdings nicht ganz einig. Die elterliche Erziehung unterscheidet sich somit durch verschiedene Stile. Gibt es dabei einen Erziehungsstil, der als 'idealster' bezeichnet werden kann bzw. der am meisten geeignet ist, um seine Kinder zu einem emanzipierten und mündigen Menschen zu erziehen? Zur Klärung dieser Frage werden zunächst Erläuterungen zur Erziehung und zu Erziehungsstilen im Allgemeinen gegeben. Es wird hierbei auch kurz auf den Wandel der Erziehung in den letzten Jahrzehnten eingegangen. Im Anschluss sollen die Erziehungsstile sowie deren Auswirkungen geklärt werden. Zum Schluss werden die fünf Säulen von Tschöpe-Scheffler vorgestellt. Mit Hilfe dieser fünf entwicklungsfördernden Merkmalen des Erziehungsverhaltens soll ein abschliessendes Fazit zur Beantwortung der Fragestellung gegeben werden. Um das weitläufige Thema einzugrenzen, wird hierbei nur auf die vier von Maccoby und Martin (1983) beschriebenen elterlichen Erziehungsstile eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Neun Bausteine zum Aufbau und Erhalt einer posi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Theologische Hochschule Friedensau (Sozialwesen), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die vorliegende Seminararbeit im Bereich Familien- und Erziehungsberatung setzt sich mit dem Thema 'Aufbau und Erhalt positiver Eltern-Kind-Beziehungen' auseinander, da Erziehung, also '[...] die bewusste und zielgerichtete Beeinflussung von Kindern durch Eltern [...]' (vgl. Vollmer 2005, S. 78), erst auf der Grundlage einer positiven emotionalen Beziehung stattfindet und wirksam ist (vgl. Tschöpe-Scheffler 2003, S. 44ff.). Die Eltern-Kind-Beziehung gehört ausserdem zu den bedeutsamsten Faktoren für die Entwicklung kindlichen Verhaltens (vgl. Lask 2007, S. 54). Die Hirnforschung kann nicht nur belegen, dass das Gehirn des Kindes ein Lern-spezialist ist, sondern auch zeigen, dass es besonders dann Gelerntes abspei-chern und abstrahieren kann, wenn Kinder in sicherer, enger und vertrauter Ver-bundenheit mit ihren Bezugspersonen leben (ebd., S. 13). Jeder Mensch ist min-destens auf sich selbst, aber auch auf andere Menschen bezogen. Entscheidend ist die Qualität von zwischenmenschlichen Beziehungen, deren Grundlage Ver-trauen ist. Dieses muss in einem lebenslangen, herausfordernden Prozess aufgebaut und immer wieder erarbeitet werden. Erziehungsansätze wandeln sich mit dem Lauf der Zeit, der Veränderungen in den Bereichen Politik, Gesellschaft und Familie mit sich bringt. Dies verdeutlicht auch der dänische Erziehungswissenschaftler Jesper Juul. Er schreibt (Juul 2010, S. 15): 'Eltern, Lehrer und Pädagogen geniessen den Respekt ihrer Umwelt inzwischen weniger durch das, was sie sind, als dadurch, wer sie sind.' Sigrid Tschöpe-Scheffler veranschaulicht in Ihrer Grafik (siehe unten) einige Faktoren, die dazu beitragen, dass Erziehung in der heutigen Zeit grundsätzlich schwieriger

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Neun Bausteine zum Aufbau und Erhalt einer posi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Theologische Hochschule Friedensau (Sozialwesen), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die vorliegende Seminararbeit im Bereich Familien- und Erziehungsberatung setzt sich mit dem Thema 'Aufbau und Erhalt positiver Eltern-Kind-Beziehungen' auseinander, da Erziehung, also '[...] die bewusste und zielgerichtete Beeinflussung von Kindern durch Eltern [...]' (vgl. Vollmer 2005, S. 78), erst auf der Grundlage einer positiven emotionalen Beziehung stattfindet und wirksam ist (vgl. Tschöpe-Scheffler 2003, S. 44ff.). Die Eltern-Kind-Beziehung gehört ausserdem zu den bedeutsamsten Faktoren für die Entwicklung kindlichen Verhaltens (vgl. Lask 2007, S. 54). Die Hirnforschung kann nicht nur belegen, dass das Gehirn des Kindes ein Lern-spezialist ist, sondern auch zeigen, dass es besonders dann Gelerntes abspei-chern und abstrahieren kann, wenn Kinder in sicherer, enger und vertrauter Ver-bundenheit mit ihren Bezugspersonen leben (ebd., S. 13). Jeder Mensch ist min-destens auf sich selbst, aber auch auf andere Menschen bezogen. Entscheidend ist die Qualität von zwischenmenschlichen Beziehungen, deren Grundlage Ver-trauen ist. Dieses muss in einem lebenslangen, herausfordernden Prozess aufgebaut und immer wieder erarbeitet werden. Erziehungsansätze wandeln sich mit dem Lauf der Zeit, der Veränderungen in den Bereichen Politik, Gesellschaft und Familie mit sich bringt. Dies verdeutlicht auch der dänische Erziehungswissenschaftler Jesper Juul. Er schreibt (Juul 2010, S. 15): 'Eltern, Lehrer und Pädagogen geniessen den Respekt ihrer Umwelt inzwischen weniger durch das, was sie sind, als dadurch, wer sie sind.' Sigrid Tschöpe-Scheffler veranschaulicht in Ihrer Grafik (siehe unten) einige Faktoren, die dazu beitragen, dass Erziehung in der heutigen Zeit grundsätzlich schwieriger geworden ist (vgl. Tschöpe-Scheffler 2006, S. 10). Diesen Faktoren und den damit verbundenen Herausforderungen können Familien nur dann begegnen, wenn sie mit- und voneinander lernen, denn Eltern haben keinen eindeutigen Wissens- und Erfahrungsvorsprung mehr in allen Bereichen des alltäglichen Lebens (ebd., S. 10). Diese Gleichheit in Familien und das Aufeinanderbezogensein ist überlebenswichtig, denn Kinder und Erwachsene müssen (neue) Lebenskompetenzen erwerben, um in der postmodernen Welt zurechtzukommen (ebd., S. 10). Die neun Bausteine zum Aufbau und Erhalt von Eltern-Kind-Beziehungen sollen Einladung, Anreiz und Hilfestellung für Erwachsene sein, eine qualitätvolle Beziehung zu (ihren) Kindern .....

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Erziehungspartnerschaft- eine Möglichkeit der E...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Angewandte Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext tief greifender gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und vor dem Hintergrund der Diskussionen über die internationalen Schulleistungs-untersuchungen wie PISA (Programm for International Student Assess-ment), TIMMS (Third International Mathematics and Science Study) und IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung), die zentrale Schwä-chen des deutschen Bildungssystems aufdeckten, wird wieder verstärkt auf die Bedeutsamkeit familiärer Leistungen und Aufgaben für die Gesellschaft hingewiesen (vgl. Tschöpe-Scheffler, 2009, S. 6). Der strukturelle und qua-litative Wandel des Systems Familie und die gesellschaftlichen Anforde-rungen stellen junge Eltern vor grosse Herausforderungen. Das Kapitel 2 erläutert die Veränderung der Familiensysteme und den daraus entstehenden Unterstützungsbedarf. Es werden Möglichkeiten der Eltern- und Familienbildung aufgezeigt und dabei die Kindertagesstätte als eine Möglichkeit benannt. Die Klärung der Begrifflichkeit Familie im ersten Teil der Arbeit ist wichtig, da eine gründliche Analyse Voraussetzung für adäquates pädagogisches Handeln ist. Von frühester Kindheit an spielt die Familie als Bildungsort eine zentrale Rolle. Die Entwicklung und Ausprägung des Weltbildes von Kindern wird durch Bildungsvorgaben, Rollenvorbilder und gelebte soziale und allgemeine Bewältigung des täglichen Lebens durch Eltern, Geschwister und Grosseltern stark geprägt (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2004, S.309).

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Erziehungskurse
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema dieser Diplomarbeit lautet ¿Erziehungskurse ¿ Eine synoptische Gegenüberstellung im Kontext niederschwelliger Eltern- und Familienbildung¿ und wird sich hauptsächlich mit der Frage beschäftigen, welche Aufgaben Erziehungskurse in der niederschwelligen Arbeit wahrnehmen. Mit dieser Fragestellung werde ich herausstellen, dass Erziehungskurse, gleich welcher Art, eine unverzichtbare Aufgabe in der Familienbildung haben; dies nicht nur in Form von Ratgebern, sondern auch in angeleiteter Form durch geschultes Personal. Um dem Thema der Erziehungskurse näher zu kommen, werde ich Ausschnitte aus der Debatte um Erziehung aufgreifen. Dies soll verdeutlichen, wie wichtig dieses Thema aus gesellschaftlicher Sicht ist und welche Konsequenzen daraus für Eltern entstehen. Des Weiteren greife ich die staatlichen Funktionen und Aufgaben in diesem Bereich auf. Hier soll die Frage beantwortet werden, was der Staat leisten kann und welche Grundlage zur Eltern- und Familienbildung geschaffen werden. Zur weiteren Verdeutlichung der Aufgaben für Erziehungskurse richte ich meinen Blick auf das Thema Erziehung; des Weiteren betrachte ich die Aspekte der Erziehungsstile und Erziehungsziele und werde diese annähernd definieren. Im zweiten Teil des zweiten Kapitels wird das Thema Eltern- und Familienbildung als Methode in der Sozialen Arbeit annähernd definiert. Dies ist nötig, um Rückschlüsse ziehen zu können, welche Ziele Erziehungskurse im Kontext von niederschwelliger Eltern- und Familienbildung verfolgen und welche Aufgaben daraus resultieren. Das dritte Kapitel dieser Diplomarbeit nutze ich dafür, die wichtigsten Aspekte der vorangegangen Kapitel zu nennen und daraus Bewertungskriterien für die synoptische Gegenüberstellung zu nennen und die Auswahl zu begründen. Erweitert werden diese Kriterien um entwicklungsfördernde Aspekte der Erziehung nach den ¿Fünf Säulen der Erziehung¿ von Sigrid Tschöpe-Scheffler. Die Erweiterung der Kriterien um diese Säulen dient dazu, die Kompetenzen der Eltern deutlicher herausstellen zu können und die sich daraus ergebenen Aufgaben für die Erziehungskurse benennen zu können. Die Frage, die sich hier stellt ist, ob die Erziehungskurse diese Kompetenzen erkennen, ob sie mit den Eltern weiter an diesen Kompetenzen arbeiten und welche Rolle diese Aspekte in den Erziehungskursen einnehmen? Nach der Vorstellung der Kriterien werde ich fünf Erziehungskurse vorstellen. Diese sind die Ratgeber ¿Die [...]

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Stand: 27.02.2020
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Elternkurse als präventive sozialpädagogische A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Elternbildung' und 'Elternkurse'. Es wird die Frage geklärt, inwiefern sogenannte 'Erziehungsführerscheine' und Elternkurse wie 'Starke Eltern - starke Kinder' und 'Triple P' Eltern dazu befähigen, Ihre Kinder 'besser' zu erziehen. Dazu wird zunächst geklärt, was heute unter 'Erziehung' verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer 'neuen' Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema 'Erziehung' werden geklärt. Ausserdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie 'Die Super Nanny', Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse 'Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund)', 'Triple P (Australisches Programm)' und 'HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell für MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien)' werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Köln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation für Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Prävention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Ausserdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukünftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berücksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH Köln) formulierten vier entwicklungsfördernden Erziehungsfaktoren (Liebevolle Zuwendung, Achtung/Respekt, Kooperation, Verbindlichkeit/ Grenzsetzung) und vier entwicklungshemmenden Erziehungsfaktoren untersucht. Am Ende der Arbeit werden die Chancen und Grenzen der neuen Elternkursformen dargestellt.

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Stand: 27.02.2020
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Erziehung, Bildung und Sozialisation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Thema Erziehung, Bildung und Sozialisation anhand eine Fallbeispieles. Die 5 Säulen der Erziehung nach Tschöpe-Scheffler sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

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Stand: 27.02.2020
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